Monatsarchive: Juli 2011

„Es steht eine Blume, wo der Wind weht den Staub…“

Im Sommer findet man an Wegrändern, auf Öd- und Schuttflächen häufig eine strahlend lichtblaue Blume, die von manchen mit der Kornblume verwechselt wird. Diese Blume ist die Wegwarte (Cichorium intybus), zu den Korbblütlern (Fa. Asteraceae) gehörend. Sie wird bis zu … Weiterlesen

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ein sommer-tag-traum

autor: schrubbel wandern, schauen, leben spüren singend in die weite zieh´n laß von heller sonn mich führen muß der grauen stadt entflieh´n

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Wind an der Elbe

Die Elbauen bei Hohenwarthe sind ein ganz besonderes Stück Erde. Während um Magdeburg die Elbauen besonders am Wochenende sehr überlaufen sind, findet man hier die Ruhe, die man sucht, um Gedanken nachzuhängen, die Seele auszuruhen, turbulente innere Lagen zu befrieden.

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Frost

Leis fallen dichte Flocken auf die Erde nieder, wohin man schaut ein feindlich glitzernd Weiß. Selbst alte, weise Bäume tragen Panzer nun aus Eis. Begraben liegt das Leben. Kehrt es jemals wieder?

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Kastanien fallen

Kastanien fallen dumpf ins gelbe Gras, und bunt reift altes Laub schon an den Bäumen. Ein ziehend‘ Vogel flieht vor Winters ersten Träumen, durch Regenstille klingt von fern sein Ton wie Glas.

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Feuerrede

Freiheit. Freiheit ist ein Wort, das sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte zieht. Immer schon haben sich Menschen nach individueller Freiheit,  Freiheit für ihre Familien oder ihr Volk gesehnt, dafür übermenschliche Anstrengungen oder gar den Tod auf sich … Weiterlesen

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Schneeballsystem einer politischen Kampagne

Seit einem guten Jahr ist die Deutsche Gildenschaft – neben anderen Bünden – von einer politischen Kampagne betroffen, die vordergründig daraufhin abzuzielen scheint, die Betroffenen aus der bündischen Welt auszuschließen, mittlerweile aber weit über die bündische Welt hinausgegangen ist. Viele … Weiterlesen

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Leben!

Noch dämmernd war’s, da ging ich, halb verloren, hin ganz früh an einem kühlen, klaren Sommermorgen. Doch blutig abendrot-erfüllt schien meiner Seele Sinn, mein Herz getrübt von weltenstürzend’ Sorgen.

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Flammenzauber

Wenn Feinde dich umringen, wollen dich niederzwingen: dann laß dich nicht jagen, hör auf zu verzagen!

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Harzimpressionen – Am Eckerstausee

Ahnung Durch regennasse Wälder bin ich aufgestiegen, nun, See, stehe ich allein vor Dir. Ruhig seh’ ich Deine stille Schwärze liegen, mit sachtem Wellenspiel blickt Deine Tiefe auf zu mir.

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Balduinstein – Jenseits der Mauer

Am letzten Märzwochenende fand auf Burg Balduinstein ein Seminar statt: bündische kontra extremistische Gruppen, titelte die Einladung. Ohne Fragezeichen, bereits auf sprachlicher Ebene im Vorfeld klar: das Urteil ist gesprochen, die thematisierten Bünde als „extremistisch“ abgestempelt. Der Einladung folgte eine … Weiterlesen

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die sprache deiner liebe

für michael sahm die sprache deiner liebe sind nicht nur worte: jeder weg, mit dir gegangen jedes lied, mit dir gesungen jedes gefühl, mit dir geteilt.

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Meißnernacht – Nachtgedanken

Nebel. Dichter Nebel empfängt uns auf dem Hohen Meißner. Dunkelheit und feuchte Kälte, ein scharfer Kontrast zum hell-warmen Bustransfer vom Ludwigstein aus. Ein Nebel von der Art und Weise, wie er sich auch an sonst klaren Nächten an Bergkuppen sammelt … Weiterlesen

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Vergangenheitsbewältigung

Abertham, Juni 2007 Abertham wurde 1529 gegründet und 1579 zur Stadt erhoben. Zunächst wurden Zinn und Silber gewonnen, vom Bergbau kündet auch das Aberthamer Wappen.

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verrannt

im frühling, der kein frühling ist sondern sommer kehrt die melancholie zurück die hitze der straßen staubtrockene luft, der boden schon rissig in den wäldern

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auf abruf

ein vogel, der am fenster vorbeifliegt. er ist froh auf seinem weg. kennt sein ziel.

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heimatvertrieben

für paula grünwald deine tapferkeit deine selbstlosigkeit und bescheidenheit die dich dein ganzes leben lang begleitet haben

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kapitalismus

zeiten wie die unsere haben keine reime mehr sie tragen nur noch licht grellgrünes licht mit spiel ins türkis in unvergesslicher warnung eines alten mannes

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verlorensein

es war einmal eine generation sie hatte das feuer entdeckt es loderte hell und stark die flamme sprang aus der dunkelheit in den himmel ihr schein erleuchtete die herzen machte sie fest genug widerstand zu leisten

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schrei

am abend eines tages dessen sinn nur oberfläche war wo nur menschen ihn entdecken denen die tiefe fehlt wesentlicher zu schauen wird das dasein unerträglich

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