{"id":189,"date":"2011-07-13T18:48:14","date_gmt":"2011-07-13T18:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/waldesleuchten.de\/?p=189"},"modified":"2018-05-23T18:01:40","modified_gmt":"2018-05-23T18:01:40","slug":"balduinstein-jenseits-der-mauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=189","title":{"rendered":"Balduinstein &#8211; Jenseits der Mauer"},"content":{"rendered":"<p><font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"2\"><br \/>\nAm letzten M\u00e4rzwochenende fand auf Burg Balduinstein ein Seminar statt: b\u00fcndische kontra extremistische Gruppen, titelte die Einladung. Ohne Fragezeichen, bereits auf sprachlicher Ebene im Vorfeld klar: das Urteil ist gesprochen, die thematisierten B\u00fcnde als \u201eextremistisch\u201c abgestempelt. Der Einladung folgte eine Ausladung: Mitgliedern des Freibund wird die Teilnahme verweigert und ihnen damit die M\u00f6glichkeit genommen, Vorw\u00fcrfe zu erkl\u00e4ren oder zu entkr\u00e4ften. Mir wird nach kurzem Z\u00f6gern am Telefon die Teilnahme gestattet.<!--more--><\/p>\n<p>Dass es nicht leicht werden w\u00fcrde, dieses Wochenende, dessen war ich mir durchaus bewusst gewesen. Aber ich zweifle noch nicht daran, dass sich das eine oder andere gute Gespr\u00e4ch schon ergeben wird \u2013 schlie\u00dflich habe ich schon oft mit anderen, unabh\u00e4ngig von der politischen Ausrichtung, zusammen gesessen, diskutiert und gesungen. Auf das Ausma\u00df dessen, was mich erwartet, bin ich nicht vorbereitet.<br \/>\nAm ersten Abend ist die Atmosph\u00e4re noch weitgehend entspannt, man sitzt zusammen, singt gemeinsam dieselben Lieder. Dass ich aus der Gildenschaft komme, spielt noch keine Rolle, ist noch nicht allgemein bekannt. Der Samstag wird lang werden: etwa zw\u00f6lf Stunden Dauerinformation mit Film, dann Beitr\u00e4gen von Jesko Wrede und Maik Baumg\u00e4rtner.<\/p>\n<p>Am Anfang steht ein Film von Michael Schomers \u00fcber seine Zeit undercover bei den Republikanern in den 90er Jahren. Einige Anwesende fragen sich: was hat das mit den B\u00fcnden zu tun, und was mit dem Heute?<br \/>\nBald wird klar, wieso der Film gezeigt wird: er entfaltet effektiv seine psychologische Wirkung als Einleitung, indem er in Bildform in eine Parallelwelt von Hinterzimmern eintauchen l\u00e4sst, in der ein erschreckendes Stichwort, ein einschl\u00e4gig bekannter Name nach dem anderen f\u00e4llt, durcheinandergewirbelt wird mit Schlagworten, die einen NS-Kontext herstellen. Vor allem bereitet der Film darauf vor, hinter allen \u00c4u\u00dferungen nur noch \u201eChiffren\u201c zu sehen, Chiffren f\u00fcr platten Rassismus, Antisemitismus und Gewaltbereitschaft. Das Muster, grunds\u00e4tzliche Unehrlichkeit anzunehmen, wird von den Republikanern trotz grundlegender Unterschiedlichkeit auf die B\u00fcnde \u00fcbertragen. Auch bei meinen \u00c4u\u00dferungen wird mir sp\u00e4ter ein st\u00e4ndiger, un\u00fcberwindbarer Zweifel entgegenschlagen: man glaubt mir nicht, bewertet alles als reines Taktieren. Es wird gar nicht mehr in Betracht gezogen, dass \u00c4u\u00dferungen so fallen k\u00f6nnen, wie sie gemeint sind: ohne irgendeinen Hintergedanken.<\/p>\n<p>Nach dem Film folgt eine Vorstellungsrunde, jetzt wei\u00df man: Isa, Deutsche Gildenschaft &#8211; ein Teil des Feindbilds.<br \/>\nEs schlie\u00dft sich Maiks und Jeskos Vortrag an, der bis abends um 23 Uhr fortgesetzt wird. Interessanterweise distanziert sich Maik \u2013 der keinen b\u00fcndischen Hintergrund hat \u2013 gleich zu Anfang von Teilen seiner publizistischen Arbeit, n\u00e4mlich von Beitr\u00e4gen in der vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften, marxistisch ausgerichteten \u201ejungen Welt\u201c(1). Nimmt damit also selbst in Anspruch, eine pers\u00f6nliche Reifung hin zu demokratischer \u00dcberzeugung durchgemacht zu haben, die er den Objekten seines Interesses \u2013 f\u00fcnf beobachteten B\u00fcnden und zahlreichen Einzelpersonen &#8211; nicht zugesteht. W\u00f6lfe im Schafspelz? Wenn ja: warum nicht er?<\/p>\n<p>Gegliedert wird der Vortrag durch eine Abfolge thematisierter B\u00fcnde: zuerst kommt die Sprache auf den Freibund, es folgen Sturmvogel, Deutsche Gildenschaft, Fahrende Gesellen und Deutscher M\u00e4delwanderbund.<\/p>\n<p>Dabei sind folgende Methoden unterscheidbar:<br \/>\n1. \u201ename dropping\u201c:<br \/>\nDer Vortrag besteht im Wesentlichen aus der Nennung von Namen und Organisationen in schneller Folge, jeweils verbunden mit negativ konnotierten Schlagw\u00f6rtern, Stigmaw\u00f6rtern. Die Abfolge ist so rasch, dass ein kritisches Mitdenken nicht m\u00f6glich ist und der H\u00f6rer gezwungen wird, die Interpretation der Vortragenden zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>2. Kollektivierung von politischen Haltungen einzelner:<br \/>\na) \u00dcbertragung auf gesamte Familien: war ein Mitglied einer Familie, sei es ein Elternteil, der Gro\u00dfvater oder auch ein Onkel, einschl\u00e4gig politisch aktiv, wird dessen politische Ausrichtung auf den gesamten Familienzusammenhang \u00fcbertragen. Stammt ein heute in einem Bund Aktiver aus einer solchen Familie, wird ihm automatisch die radikalste in seiner Familie vorkommende Haltung zugeordnet. Ist es denn so unvorstellbar, dass sich Ansichten von Mitgliedern einer Familie deutlich selbst dann unterscheiden k\u00f6nnen, wenn ein \u00e4hnlicher Lebensstil gepflegt wird? Ist es mit einer demokratischen Haltung vereinbar, von Menschen eine Distanzierung von ihrer Familie zu erwarten oder gar zu verlangen? Glaubte man solche Zeiten nicht l\u00e4ngst \u00fcberwunden?<br \/>\nb) \u00dcbertragung auf andere Veranstaltungsteilnehmer:<br \/>\nHat man eine Veranstaltung besucht, auf der einzelne extreme Personen anwesend waren, wird unterstellt, man habe automatisch dieselbe Haltung bewiesen. Warum nun aber nur bei einer Veranstaltung, die sozusagen \u201eins Konzept\u201c passt? Habe ich z.B., wenn ich eine Demonstration besuche, auf der sich ein linksextremer Schwarzer Block formiert, automatisch eine militante linksextreme Einstellung?<br \/>\nDar\u00fcber hinaus wird nicht ber\u00fccksichtigt, dass es verschiedene Motivationen gibt, eine Veranstaltung zu besuchen, etwa den Aspekt der Neugier \u2013 gerade bei jungen Menschen \u2013 dem keine Wiederholung folgt.<\/p>\n<p>3. Fehlender Kontext:<br \/>\nZitate aus schriftlichen Ausf\u00fchrungen werden fast durchg\u00e4ngig als blo\u00dfe Einzels\u00e4tze ohne Kontextbezug herausgestellt und in einen neuen Sinnzusammenhang gesetzt, einen Sinnzusammenhang, der beim Autor ganz anders gewesen sein kann. Die M\u00f6glichkeit, nachzupr\u00fcfen, besteht nicht.<\/p>\n<p>4. Festgelegte Fokussierung ver\u00e4ndert die Realit\u00e4t zu einem Zerrbild:<br \/>\nDie betroffenen B\u00fcnde und Einzelpersonen werden grunds\u00e4tzlich nur unter dem Aspekt beleuchtet, Belege f\u00fcr eine mindestens rechtsgerichtete, besser noch -radikale oder -extreme Haltung zu finden. Dabei wird alles ausgeblendet, was nicht in dieses von vornherein festgesetzte Bild passt. Die Vielfalt anderer besuchter Veranstaltungen, anderer ge\u00e4u\u00dferter Gedanken, anderer Schriftst\u00fccke wird \u00fcberhaupt nicht beachtet, ausgeblendet, als habe es sie nie gegeben, und das Zerrbild f\u00fcr die reine Wirklichkeit ausgegeben.<\/p>\n<p>5. Vergangenheit als Beweis f\u00fcr die Gegenwart:<br \/>\nAuffallend ist, dass bei den pr\u00e4sentierten Fakten kaum Belege f\u00fcr den Zeitraum ab 2000 oder gar aus den letzten Jahren zu finden sind, die Haltung der B\u00fcnde heute wird haupts\u00e4chlich nach weit zur\u00fcckliegenden Aktivit\u00e4ten beurteilt. Dar\u00fcber hinaus gibt es an keiner Stelle einen Beleg f\u00fcr eine feindliche oder diskriminierende Handlung durch Mitglieder der thematisierten B\u00fcnde auf \u00fcberb\u00fcndischen Veranstaltungen, was ja eine durchaus gerechtfertigte und notwendige Kritik darstellen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ein Verbund dieser Elemente bewirkt die Konstruktion einer falschen Realit\u00e4t, in der es unvorstellbar wird, dass f\u00fcr Mitglieder der betroffenen B\u00fcnde eine Haltung grunds\u00e4tzlichen Respekts vor dem jeweiligen Gegen\u00fcber als Mensch gilt, unabh\u00e4ngig von Herkunft oder politischer Ausrichtung.<\/p>\n<p>Am Nachmittag haben sich die pr\u00e4sentierten Informationen auf eine Weise verdichtet, dass selbst in meinem Kopf dasselbe Schwarz-Wei\u00df-Bild entsteht: alles vermischt sich zu einem einzigen braunen Sumpf, gleichf\u00f6rmig, umfassend und gef\u00e4hrlich. Obwohl ich das Leben innerhalb meines Bundes in seiner ganzen Vielschichtigkeit kenne, obwohl ich als Gast bei anderen thematisierten B\u00fcnden keineswegs einen solchen Eindruck erhalten hatte, obwohl ich auch \u00fcber mich selbst wei\u00df, dass meine Realit\u00e4t, mein Leben anders aussieht. Es bleibt kaum eine M\u00f6glichkeit, sich den eingeh\u00e4mmerten Bildern zu entziehen. Ich bekomme eine Ahnung davon, wie schwer es in anderen, vergangenen Systemen gewesen sein muss, die t\u00e4gliche Propaganda unver\u00e4ndert zu \u00fcberstehen, f\u00fchle mich ersch\u00f6pft und leer, fast schuldig \u2013 ein Hauch von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Andorra_(Drama)\" target=\"_blank\">Andorra<\/a>\u2026<\/p>\n<p>Auch insgesamt ver\u00e4ndert sich die Atmosph\u00e4re, die Spannung steigt merklich an, mir gegen\u00fcber zieht allm\u00e4hlich Feindseligkeit auf. Eine unsichtbare Grenze entsteht. Blicke folgen mir \u2013 oder bilde ich es mir nur ein? Ich kann nicht unterscheiden, wie viel von dieser Stimmung in mir selbst erzeugt wird, und wie viel andere dazu beitragen. Je weiter der Tag fortschreitet, desto intensiver wird die Wahrnehmung zweier R\u00e4ume, ich hier, die anderen dort. In der Abschlussdiskussion kommt es bei Einzelnen zu offener, ungehemmter verbaler Aggression.<\/p>\n<p>Am Abend erlebe ich das erste Mal eine Singerunde als qu\u00e4lende Belastungsprobe. Wenigstens eine Zeitlang durchhalten\u2026 unter den ersten Liedern ist eines, in dem es u.a. hei\u00dft:<\/p>\n<p><em>\u201e<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=73\" target=\"_blank\">Volkstreue K\u00fcchenschaben<\/a>, die sich<br \/>\nam Dasein andrer laben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Blicke treffen mich, ich wei\u00df: dieses Lied, dessen Text in der Runde verteilt wurde, wird gegen mich gesungen, ich werde als Feind wahrgenommen. In der Schule habe ich gelernt, es sei eine faschistische Methode, Menschen als Ungeziefer zu bezeichnen\u2026<br \/>\nDie unsichtbare Grenze zwischen mir und den anderen wird zur Mauer. Sp\u00e4ter folgt \u201eDeutschland wir weben dein Leichentuch\u201c, nach Heinrich Heines Gedicht \u201eDie schlesischen Weber\u201c. Ich kenne Text und Melodie. Hier jedoch ist es mir unm\u00f6glich geworden, mitzusingen. Wenn wir dieses Lied singen, haben wir bestimmte Zust\u00e4nde vor Augen, die dort thematisiert werden. Heine hatte ja nicht Deutschland als Ganzes im Blick, als er sein Gedicht schrieb, sondern bestimmte, untragbare Verh\u00e4ltnisse von menschlicher Ausbeutung und Perspektivlosigkeit. Hier aber richtet sich das Lied nicht mehr auf bestimmte Zust\u00e4nde, sondern gegen das, was Deutschland als Heimat ausmacht, und damit auch gegen etwas, das f\u00fcr mich Wert und Bedeutung hat. Die anderen hier, ich jenseits der Mauer\u2026 ich ertrage die feindselige Stimmung nicht l\u00e4nger und verlasse den Raum. Die Singerunde setzt sich fort, in der Nacht dr\u00f6hnen \u201e<a href=\"http:\/\/www.volksliederarchiv.de\/text150.html\" target=\"_blank\">Auf auf zum Kampf<\/a>\u201c (\u201eDem Karl Liebknecht, dem haben wir\u2019s geschworen, der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand. \u201e) und das \u201eArbeitereinheitsfrontlied\u201c durch die W\u00e4nde: politischer Triumph.<\/p>\n<p>Am Sonntag wird die unsichtbare Mauer zu einer sichtbaren, teils wird mein Morgengru\u00df nicht mehr erwidert. Beim Fr\u00fchst\u00fcck bleiben die Pl\u00e4tze neben mir leer.<br \/>\nDie Fortf\u00fchrung der Veranstaltung beinhaltet den Entschluss, nun Strategiegespr\u00e4che zu f\u00fchren. Der Antrag wird gestellt, mich vom weiteren Verlauf auszuschlie\u00dfen. Schweigen. Ich bitte um ein letztes Wort, das mir gew\u00e4hrt wird, und lese das Gedicht: <a href=\"http:\/\/mitglied.multimania.de\/jimmyblue\/fried-.\" target=\"_blank\">\u201eLinks rechts links rechts\u201c<\/a> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erich_Fried\" target=\"_blank\">Erich Fried<\/a>.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn ein Linker denkt<br \/>\ndass ein Linker<br \/>\nblo\u00df weil er links ist<br \/>\nbesser ist als ein Rechter<br \/>\ndann ist er so selbstgerecht<br \/>\ndass er schon wieder rechts ist (\u2026)\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dann gehe ich. Zun\u00e4chst: froh, durchgehalten zu haben, erleichtert, dieser Stimmung entronnen zu sein. Zu Hause angekommen, packt mich die Ersch\u00f6pfung, ich f\u00fchle mich erschlagen und leer, ein Gef\u00fchl, das erst nach Tagen wieder weicht. Ich schreibe an einen Freund, etwas in mir sei endg\u00fcltig zerbrochen: Vertrauen darin, dass diese Gesellschaft die Ideale von Demokratie und Meinungsfreiheit einh\u00e4lt, einhalten will, die ich als Sch\u00fclerin verinnerlicht habe. Am meisten erschreckt mich die ungeheure Energie, die daran gesetzt wird, Zerrbilder der Realit\u00e4t zu erstellen \u00fcber Personen, die nichts getan haben au\u00dfer zu existieren. Zum ersten Mal begreife ich, dass ich mit meiner Haltung trotz grundlegender, tiefer demokratischer \u00dcberzeugung Ziel eines umfassenden feindlichen, politisch motivierten Willens werde.<\/p>\n<p>Was bleibt, ist die Trauer dar\u00fcber, dass trotz erheblicher Schnittmengen in der Lebenshaltung und selbst in den Auffassungen eine Verh\u00e4rtung des Umgangs miteinander stattfindet, dass Wegsperren aufgebaut und Stacheldr\u00e4hte gezogen werden, weiter an Mauern gebaut wird. Trauer auch deshalb, weil jenseits alles Politischen rein menschliche Sympathien durchaus vorhanden sind oder sein k\u00f6nnten, w\u00fcrden sie nicht durch Ideologisierung blockiert.<\/p>\n<p>Aber es bleibt auch die Hoffnung, dass sich &#8211; trotz allem &#8211; bereits gezogene Grenzen erneut \u00fcberwinden lassen: Wir haben Eure Feindschaft nicht gesucht und nicht gewollt.<\/p>\n<p><em>(1)vgl. Verfassungsschutzbericht 2008,<br \/>\nhttp:\/\/www.bmi.bund.de\/cae\/servlet\/contentblob\/463552\/publicationFile\/40609\/vsb_2008.pdf, S.151,<br \/>\nabgerufen am 13.07.2011<\/em><\/p>\n<p><em>Isabel Sahm, ver\u00f6ffentlicht nach einem <a href=\"http:\/\/www.jugendburg-balduinstein.de\/berichte\/buendische-und-extremismus.html\" target=\"_blank\">Seminar<\/a> auf Burg Balduinstein in <a href=\"http:\/\/www.kulturinitiative-lebendig-leben.de\/KI_WEB\/I&#038;B.htm\" target=\"_blank\">&#8222;Idee und Bewegung&#8220;<\/a>, Heft 86, Juli 2009, S.90<\/em><\/p>\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge zum Thema:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=221\" target=\"_blank\">Schneeballsystem einer politischen Kampagne<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=504\" target=\"_blank\">Was Jesko Wrede verschwiegen hat&#8230;<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2238\" target=\"_blank\">Was geschah in Hofgeismar?<\/a><\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge anderer Autoren auf anderen Seiten:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=73\" target=\"_blank\">Abschied von volkstreuen K\u00fcchenschaben<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=910\" target=\"_blank\">Progressive Kommunikationsformen? Auf Rote Hilfe verzichten!<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=1075\" target=\"_blank\">&#8222;Eigenm\u00e4chtiges oder gar gewaltt\u00e4tiges Handeln wird nicht toleriert&#8220;<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=4339\" target=\"_blank\">weg 1 | dialog auf knieh\u00f6he<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/buendische-vielfalt.de\/?p=4354\" target=\"_blank\">weg 2 | dialog auf augenh\u00f6he<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/imdrittenring.wordpress.com\/2013\/10\/24\/kommentar-zu-den-vorwurfen-von-jesko-wrede-auf-zeit-online\/\" target=\"_blank\">Kommentar zu den Vorw\u00fcrfen von Jesko Wrede auf Zeit Online \/\/ Update!<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kulturinitiative-lebendig-leben.de\/KI_WEB\/Artikel_2013\/AG_Gleichschaltung.pdf\" target=\"_blank\">Gleichschaltung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am letzten M\u00e4rzwochenende fand auf Burg Balduinstein ein Seminar statt: b\u00fcndische kontra extremistische Gruppen, titelte die Einladung. 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