{"id":1998,"date":"2013-03-20T12:19:41","date_gmt":"2013-03-20T12:19:41","guid":{"rendered":"http:\/\/waldesleuchten.de\/?p=1998"},"modified":"2018-05-23T18:14:28","modified_gmt":"2018-05-23T18:14:28","slug":"karstfahrt-tag-6-vom-himmelreich-nach-steina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=1998","title":{"rendered":"Karstfahrt \u2013 Tag 6 \u2013 Vom Himmelreich nach Steina"},"content":{"rendered":"<p><font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"2\"> <div id=\"attachment_2002\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?attachment_id=2002\" rel=\"attachment wp-att-2002\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2002\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Kloster-Walkenried.jpg\" alt=\"Kloster Walkenried\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-full wp-image-2002\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2002\" class=\"wp-caption-text\">Kloster Walkenried<\/p><\/div> 06.07.2012 \u2013 Noch ein kurzes St\u00fcck k\u00f6nnen wir durch das Himmelreich wandeln, dann folgt ein kurzer steiler Abstieg zum <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww048.htm\" target=\"_blank\">Itelteich<\/a>. Er ist der gr\u00f6\u00dfte \u00dcberrest eines Teichsystems, das im Mittelalter von den Walkenrieder M\u00f6nchen zur Fischzucht angelegt worden war und ist heute Teil eines Naturschutzgebietes. Er ist in einem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erdfall\" target=\"_blank\">Erdfall<\/a> gelegen; verschiedene Karstquellen bilden seinen Zuflu\u00df. Nun schneiden wir den Karstwanderweg ein gutes St\u00fcck ab und gehen nicht s\u00fcdlich von Walkenried \u00fcber die Fischteiche, sondern auf direktem Weg zum Walkenrieder Zisterzienserkloster, von dem im wesentlichen Ruinen sowie ein Museumsgeb\u00e4ude erhalten sind. Am 3. Mai 1525 wurde das bis dahin noch immer \u00e4u\u00dferst m\u00e4chtige Kloster Walkenried von rund 800 Bauern w\u00e4hrend des Bauernaufstands gepl\u00fcndert und schwer besch\u00e4digt; in Folge wurde der Ostteil der Klosterkirche aufgegeben. Die M\u00f6nche fl\u00fcchteten mit Papieren und beweglichen Klosterg\u00fctern, nur wenige verblieben und traten 1546 zu Luthers Lehren \u00fcber, 1578 starb der letzte &#8211; evangelische &#8211; Abt. Walkenried beherbergte sp\u00e4ter eine Lateinschule; w\u00e4hrend des 30j\u00e4hrigen Kriegs wurde der Versuch einer Rekatholisierung unternommen, letztlich wurden die Klostergeb\u00e4ude aber geschleift und als Steinbruch genutzt. Im 19. Jahrhundert begann man, den Klosterruinen eine Denkmalpflege zukommen zu lassen, Teile der Ruinen verfielen jedoch weiter und st\u00fcrzten nach und nach ein. Ab 1977 begannen umfangreiche Restaurierungsma\u00dfnahmen, seit 1984 gibt es regelm\u00e4\u00dfige <a href=\"http:\/\/www.kloster-walkenried.de\/index.php?cPage=5&#038;sPage=0\" target=\"_blank\">Kreuzgangkonzerte<\/a>, und 1988 wurde die Ruine des gotischen Chores wieder aufgebaut. Im Juli 2006 er\u00f6ffnete das <a href=\"http:\/\/www.kloster-walkenried.de\/index.php?cPage=2&#038;sPage=0\" target=\"_blank\">Klostermuseum<\/a>, und 2010 wurde das Kloster Walkenried zusammen mit dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oberharzer_Wasserregal\" target=\"_blank\">Oberharzer Wasserregal<\/a> zum <a href=\"http:\/\/www.kloster-walkenried.de\/index.php?cPage=1&#038;sPage=0\" target=\"_blank\">UNESCO-Weltkulturerbe<\/a> erkl\u00e4rt. (1)<!--more--><\/p>\n<p>Wir beschr\u00e4nken uns darauf, die Ruinen des Klosters von au\u00dfen zu betrachten \u2013 obwohl nur wenig erhalten ist, stehen sie beeindruckend und erhaben in der gepflegten Rasenfl\u00e4che. Walkenried ist der erste Westort, den wir seit Beginn unserer Karstfahrt betreten \u2013 und man merkt den Unterschied deutlich. Die Dorfstra\u00dfe wird von vielen Caf\u00e9s, Restaurants und L\u00e4den ges\u00e4umt, es herrscht ein lebendiges Treiben vor. Im Ostteil dagegen gibt es keine vergleichbaren Anziehungspunkte f\u00fcr Tagestouristen und M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger \u2013 als die DDR in der Bundesrepublik aufging, war die Zeit f\u00fcr die Gr\u00fcndung solcher Kleingesch\u00e4fte schon abgelaufen, wir stehen vor dem Nachhall einer kleinteiligen und reichen Gr\u00fcnderzeit der jungen Bundesrepublik. Aber auch im Westen hat das Sterben solcher Kleingewerbe bereits begonnen. In Walkenried sehen wir davon noch nichts, wohl aber gegen Ende unserer Karstfahrt in Herzberg. Heute jedoch denken wir dar\u00fcber nicht nach, sondern lassen uns vergn\u00fcgt beim n\u00e4chsten B\u00e4cker nieder, und zwei von uns besorgen die letzten Nahrungseink\u00e4ufe in einem nahegelegenen Supermarkt. Erneut am Zisterzienserkloster vorbei verlassen wir Walkenried nach dieser St\u00e4rkung und wandern an ehemaligen Fischteichen, so dem Holl- und Andreasteich,  vorbei durch das <a href=\"http:\/\/www.nlwkn.niedersachsen.de\/portal\/live.php?navigation_id=8062&#038;article_id=45124&#038;_psmand=26\" target=\"_blank\">Naturschutzgebiet Priorteich\/ Sachsenstein<\/a>, eines der \u00e4ltesten Naturschutzgebiete Niedersachsens (Unterschutzstellung 1949).  Dort bestaunen wir die kleinen Quellungsh\u00f6hlen der <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/publika\/geotope\/zwergen\/index.htm\" target=\"_blank\">Zwergenl\u00f6cher<\/a> und steigen hinauf zu den \u00dcberresten der <a href=\"http:\/\/www.burgen.ausflugsziele-harz.de\/ausflugsziele-sehenswertes\/burg-schloss\/burgruine-sachsenburg.htm\" target=\"_blank\">Burg Sachsenstein<\/a> und genie\u00dfen auf einer nahen Aussichtsplattform f\u00fcr kurze Zeit den Blick ins Tal. Weiter geht es \u2013 nun wieder in Form eines Abstiegs durch Halbtrockenrasen, hinunter in die Ebene bei Neuhof, wo wir einen sch\u00f6nen Blick auf die wei\u00df leuchtende, hoch aus der Landschaft ragende <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww040.htm\" target=\"_blank\">Sachsensteinwand<\/a> haben k\u00f6nnen.<div id=\"attachment_2006\" style=\"width: 642px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?attachment_id=2006\" rel=\"attachment wp-att-2006\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2006\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Sachsenstein.jpg\" alt=\"Sachsenstein\" width=\"632\" height=\"292\" class=\"size-full wp-image-2006\" srcset=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Sachsenstein.jpg 632w, https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Sachsenstein-300x138.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2006\" class=\"wp-caption-text\">Sachsenstein<\/p><\/div><\/p>\n<p>Wir queren eine gr\u00f6\u00dfere Stra\u00dfe und wandern dann durch parkartige Landschaft neben Sportpl\u00e4tzen zu den <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww039.htm\" target=\"_blank\">Oberen und Unteren Kranichteichen<\/a>. Auf dem Weg dorthin passieren wir einen nach historischem Muster nachgefertigten <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/publika\/dehne\/gipsbrand\/index.htm\" target=\"_blank\">Gipsbrennofen<\/a> und ein Insektenhotel, denn hier befindet sich ein <a href=\"http:\/\/www.natur-erleben.niedersachsen.de\/karte\/tour-900000002-1257.html\" target=\"_blank\">Lehrpfad<\/a> rings um Neuhof. <a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?attachment_id=2004\" rel=\"attachment wp-att-2004\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Orchidee.jpg\" alt=\"Orchidee\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignleft size-full wp-image-2004\" \/><\/a>Am <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/ren_kra.htm\" target=\"_blank\">renaturierten Steinbruch<\/a> des Kranichsteins befindet sich ein neu angelegter Rastplatz; ich nutze die Pause, dem Lehrpfad in das Steinbruchgel\u00e4nde zu folgen und wenigstens kurz ein paar Blicke auf die Flora des Gebietes zu werfen \u2013 ebenfalls eine Stelle, die ich gedanklich mit \u201esp\u00e4terer Wiederkehr\u201c markiert habe. Weiter geht es durch das <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww038b.htm\" target=\"_blank\">Pfaffenholz<\/a> zur Kolonie Tettenborn und weiter nach Westen durch abwechslungsreiche Feld- und Wiesenlandschaft zum <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww036a.htm\" target=\"_blank\">R\u00f6merstein<\/a>, der aus reinem Dolomit besteht. Seinen Namen hat er vermutlich von der Sagengestalt Romar. <\/p>\n<p>Einst soll der Sage nach der R\u00f6merstein eine gewaltige Burg des Riesengeschlechts gewesen sein, das mit dem Zwergengeschlecht vom Sachsenstein in einer langanhaltenden Fehde lag. Nun begab es sich, da\u00df Romar aus dem Geschlecht der Riesen in des Zwergenk\u00f6nigs Reich eine schlafende Jungfrau fand, zu der er in ewiger Liebe entbrannte. Diese Liebe wurde bald von der Sch\u00f6nen erwidert; jedoch stand ihnen die Fehde ihrer Geschlechter im Wege, da sie Rume, die Tochter einer Nixe und des Zwergenk\u00f6nigs war. Und so kam es, wie es kommen mu\u00dfte: die heimliche Liebe wurde entdeckt. Romar konnte sich, von den Zwergen schwer verletzt, auf den R\u00f6merstein retten, Rume jedoch wurde vom Vater in eine tiefe H\u00f6hle eingesperrt und von Kobolden streng bewacht. Oftmals wurde die ganze Gegend von verzweifeltem Weinen erf\u00fcllt, das aus der H\u00f6hle drang; so erhielt sie im Volk den Namen &#8222;Weingartenloch&#8220;. Letztlich gelang es Rume aber, zu entkommen \u2013 als Tochter einer Nixe hatte sie die Kraft, sich in einen Bach zu verwandeln und ein unterirdisches Bett zu graben. Au\u00dferhalb des Reichs ihres Vaters trat sie dann als sichtbarer Strom zu Tage. Im Fr\u00fchjahr f\u00fcllt das Fl\u00fc\u00dfchen den Nixteich (heute <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/N%C3%BCxei\" target=\"_blank\">N\u00fcxei<\/a>), und Romar kehrt vom R\u00f6merstein wieder, um die ewige Liebe erneut zu besiegeln. (2) <div id=\"attachment_2005\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?attachment_id=2005\" rel=\"attachment wp-att-2005\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2005\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Roemerstein.jpg\" alt=\"Roemerstein\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-full wp-image-2005\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2005\" class=\"wp-caption-text\">Roemerstein<\/p><\/div><\/p>\n<p>Vom R\u00f6merstein aus wandern wir auf Asphalt, eine Bahnstrecke querend, immer geradeaus nach Steina. Auf den <a href=\"http:\/\/www.karstwanderweg.de\/kww035.htm\" target=\"_blank\">Staufenb\u00fcttel<\/a> steigen wir nicht, denn in einem Mitwanderer ist ein heftiger Hunger nach Eis entbrannt, dem wir schnellstm\u00f6glichst zu entsprechen suchen &#8211; wir hoffen auf ein Caf\u00e9 in Steina. Dabei passieren wir im Ort das Pestkreuz, dessen Hinweistafel uns folgenderma\u00dfen belehrt:<br \/>\n<em>&#8222;Dieses Steinkreuz stand vor 1931 in der oberen Wartegasse. Die Inschrift \u201e17tt49\u201c bedeutet: da\u00df hier in Steina im Jahre 1749 die Pestkrankheit herrschte. Nur etwa 100 Einwohner sollen \u00fcberlebt haben. Der Dorf\u00e4lteste lie\u00df von den Verstorbenen alle Kleidungsst\u00fccke in der Wartegasse verbrennen. tt bedeutet Tod u. Ungl\u00fcck. Der Chronist&#8220;<\/em> (Rechtschreibfehler aus dem Original beseitigt ;-)<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst scheint es, als h\u00e4tten wir gro\u00dfes Pech: das Kurhaus ist geschlossen, sonst weit und breit nichts verf\u00fcgbar. Ein Anwohner r\u00e4t uns, das Hotel <a href=\"http:\/\/www.hotel-muehlenberg.de\/index.php\/hotel-u-appartements\" target=\"_blank\">&#8222;Zum M\u00fchlenberg&#8220;<\/a> aufzusuchen, was wir dann auch tun. Und hier haben wir jede Menge Gl\u00fcck und treffen auf gro\u00dfe Gastfreundschaft. Eis gibt es zwar nicht \u2013 aber k\u00fchle Getr\u00e4nke sind uns auch willkommen. Der Inhaber betrachtet uns fasziniert, so etwas wie uns hat er offenbar noch nie gesehen (wir sind zugegebenerma\u00dfen auch mittlerweile ein klein wenig verschmutzt ;-). Insbesondere der Rucksack desjenigen, der fast das gesamte Gemeinschaftsgep\u00e4ck freiwillig \u00fcbernommen hat, l\u00f6st bei ihm Erstaunen und Nachdenklichkeit aus. Er kann gar nicht fassen, wie man einen solchen Rucksack freiwillig \u00fcberhaupt aufsetzen kann. L\u00e4nger unterhalten wir uns, dann beschlie\u00dft er, uns etwas Gutes zu tun, und bietet uns an, uns in den zu seinem Hotelschwimmbad geh\u00f6rigen Duschen zu erfrischen. Dankbar nehmen wir das Angebot an, und es ist nach diesen Wandertagen einfach herrlich und erscheint uns als purer Luxus. Eine warme Dusche! Im Salzaquellbad in Nordhausen hatte es nur kaltes Wasser gegeben\u2026<\/p>\n<p>Hinterher erkundigt er sich weiter, wo wir urspr\u00fcnglich herkommen und wie wir auf eine solche Idee gekommen sind. Er spendiert Kuchen und erl\u00e4\u00dft uns auch die Bezahlung der Getr\u00e4nke. Da er sich als S\u00fcdtirolfan erweist und seinen Hotelgarten mit zahlreichen wunderbaren Holzschnitzereien ausgestattet hat, singen wir zum Abschied und als Dankesch\u00f6n das S\u00fcdtirollied: Wohl ist die Welt so gro\u00df und weit\u2026<\/p>\n<p>Gut gelaunt ziehen wir weiter, steigen durch Wiesen einen kleinen Hang hinauf und wandern dann bis zur D\u00e4mmerung am Waldrand des M\u00fchlenbergs entlang, von dem aus wir eine wundersch\u00f6ne Aussicht genie\u00dfen. In der Nacht sehen wir \u00fcber uns einen wunderbaren, klaren Sternenhimmel.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_2003\" style=\"width: 642px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?attachment_id=2003\" rel=\"attachment wp-att-2003\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2003\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Mond-am-Muehlenberg.jpg\" alt=\"Mond am Muehlenberg\" width=\"632\" height=\"353\" class=\"size-full wp-image-2003\" srcset=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Mond-am-Muehlenberg.jpg 632w, https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Mond-am-Muehlenberg-300x167.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2003\" class=\"wp-caption-text\">Mond am Muehlenberg<\/p><\/div><\/font><\/p>\n<p><font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"1\"><br \/>\n(1) http:\/\/www.kloster-walkenried.de\/index.php?cPage=3&#038;sPage=0, abgerufen am 20.03.2013<br \/>\n(2) ausf\u00fchrlicher: R\u00f6merstein und Nixei, in: : Im Zauberbann des Harzgebirges. Harz-Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann, neu herausgegeben von Eva Gussek, Verlag Dr. Bussert &#038; Stadeler, Jena\/ Quedlinburg 2002, S. 166 &#8211; 169<\/font><br \/>\n<font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"2\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>06.07.2012 \u2013 Noch ein kurzes St\u00fcck k\u00f6nnen wir durch das Himmelreich wandeln, dann folgt ein kurzer steiler Abstieg zum Itelteich. 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