{"id":2175,"date":"2013-03-24T22:29:36","date_gmt":"2013-03-24T22:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2175"},"modified":"2018-05-23T18:15:39","modified_gmt":"2018-05-23T18:15:39","slug":"hochsommertortour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2175","title":{"rendered":"Hochsommer(tor)tour"},"content":{"rendered":"<p><font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"2\"><div id=\"attachment_2181\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Kleiner-Fuchs.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2181\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Kleiner-Fuchs.jpg\" alt=\"Kleiner Fuchs - Aglais urticae\" width=\"225\" height=\"290\" class=\"size-full wp-image-2181\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2181\" class=\"wp-caption-text\">Kleiner Fuchs &#8211; Aglais urticae<\/p><\/div> 19.08.2012 \u2013 Eigentlich ist es kein guter Tag f\u00fcr eine l\u00e4ngere Wanderung. Es sind Spitzentemperaturen angesagt; als ich vom Parkplatz an der <a href=\"http:\/\/www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de\/html\/index.php?cPage=1&#038;sPage=1&#038;wWidth=1280&#038;wHeight=802\" target=\"_blank\">Iberger Tropfsteinh\u00f6hle<\/a> bei <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bad_Grund_(Harz)\" target=\"_blank\">Bad Grund<\/a> losgehe, hat es bereits \u00fcber 30 \u00b0C. Aber mir fiel zu Hause die Decke auf den Kopf, und Naturerleben ist immer die beste M\u00f6glichkeit, dem entgegenzuwirken, auch wenn es an solchen Tagen gegen jede Vernunft geht \u2013 oder gerade deswegen. Zun\u00e4chst ist es noch sehr nett, ein schmaler Pfad f\u00fchrt einen waldigen Hang hinauf. Im Fr\u00fchjahr ist der ganze Wald voller B\u00e4rlauch, jetzt bedeckt zahlreiches anderes Gr\u00fcn den Erdboden. Der Iberg war einst ein Korallenriff und besteht aus Kalk; Auswaschungen haben zahlreiche H\u00f6hlen entstehen lassen. Selbst heute noch gibt es auf diesem Gebiet immer wieder Erdeinbr\u00fcche, weswegen die dringende Warnung besteht, die Wege am Iberg nicht zu verlassen.<!--more--> <\/p>\n<p>Schon nach kurzer Zeit stehe ich oben am Iberger Albertturm und der dazugeh\u00f6rigen <a href=\"http:\/\/www.iberger-albertturm.de\" target=\"_blank\">Waldgastst\u00e4tte<\/a>. Im Fr\u00fchjahr 2012 bin ich schon einmal hier oben gewesen, und habe einen &#8222;verlorenen Ort&#8220; aus meiner Kindheit wiederentdeckt. Manche Erinnerungen sind seltsam lange und seltsam detailliert gespeichert, so hatte ich eine intensive Erinnerung an diesen Platz, diesen Turm, den Spielplatz, die Gastst\u00e4tte \u2013  ich wu\u00dfte allerdings nicht mehr, WO sich dieser Ort befand, nur, da\u00df es irgendwo im Harz sein mu\u00dfte. So l\u00f6ste sich ein altes R\u00e4tsel\u2026<\/p>\n<p>Dann gehe ich durch Fichtenwald weiter, bald \u00f6ffnet sich der Wald nach Westen hin zu einer Aussichtsplattform \u00fcber das Kalksteinabbaugebiet von Bad Grund. Eine Hinweistafel lehrt: <em>&#8222;Seit dem Jahr 1938 werden am Winterberg auf einer Fl\u00e4che von mehr als einem Quadratkilometer Kalksteine des Devons zur regionalen Rohstoffversorgung genutzt. Im Jahre 2005\/06 erfolgte auf einer s\u00fcdlich angrenzenden Erweiterungsfl\u00e4che der Aufschlu\u00df des Steinbruchs Iberg.&#8220;<\/em><br \/>\nAuch zum ehemaligen Kalksteinriff wei\u00df die Tafel einiges zu berichten:<br \/>\n<em>&#8222;Das Kalksteinvorkommen entstand zu Beginn des oberen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Devon_(Geologie)\" target=\"_blank\">Mittel-Devons<\/a> (vor ca. 387 Mio. Jahren) im Bereich einer von Wasser bedeckten Beckenregion im Westharz. Es herrschten tropische bis subtropische klimatische Verh\u00e4ltnisse (eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr die Bildung von Riffen), die auf vermutlich vulkanischem Substrat nahe unter der Wasseroberfl\u00e4che die Ansiedlung erster riffbildender Organismen erm\u00f6glichten. In den folgenden Jahrmillionen sank der Meeresboden langsam ab. W\u00e4hrend dieser Absenkung konnten die Lebensgemeinschaften kontinuierlich im lichtdurchfluteten Bereich unterhalb der Wasseroberfl\u00e4che nachwachsen und die M\u00e4chtigkeit des Riffes entsprechend vergr\u00f6\u00dfern. Im Laufe der Zeit entwickelte sich so ein atollartiges Riff mit einer Lagune und einem umschlie\u00dfenden Riffkranz. Die Lebensgemeinschaften des Riffs sind heute als Fossilien in den Kalksteinen erhalten: Korallen und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stromatoporen\" target=\"_blank\">Stromatoporen<\/a>, die als eigentliche Riffbildner den Gro\u00dfteil der Faunengemeinschaft ausmachten; <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brachiopoden\" target=\"_blank\">Brachiopoden<\/a>, die sich am Riff festsetzten; Schnecken, die auf dem Riff weideten; <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Crinoiden\" target=\"_blank\">Crinoiden<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bryozoen\" target=\"_blank\">Bryozoen<\/a>, die auf der unebenen Oberfl\u00e4che des Riffs hervorragten.<br \/>\nDas Riffwachstum endete im unteren Ober-Devon (vor ca. 374 Mio. Jahren). Grund daf\u00fcr war entweder eine stagnierende Absenkung des Untergrundes oder aber ein zu rascher Meeresspiegelanstieg, der von den Organismen nicht mehr kompensiert werden konnte. \u00dcbrig blieb ein mehrere hundert Meter m\u00e4chtiger, chemisch hoch reiner Kalksteinkomplex, der in den nachfolgenden Jahrmillionen durch j\u00fcngere Sedimente bedeckt und durch Deformationen der Erdkruste tektonisch beansprucht wurde.&#8220;<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_2179\" style=\"width: 642px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Foersterstieg.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2179\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Foersterstieg.jpg\" alt=\"Foersterstieg\" width=\"632\" height=\"331\" class=\"size-full wp-image-2179\" srcset=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Foersterstieg.jpg 632w, https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Foersterstieg-300x157.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2179\" class=\"wp-caption-text\">F\u00f6rsterstieg<\/p><\/div>\n<p>Der interessierte Wanderer kann dar\u00fcber hinaus hier auch n\u00e4here Informationen \u00fcber den aktuellen Kalksteinabbau erlangen. F\u00fcr mich geht es nun weiter bis zur Spinne, einer Kreuzung zahlreicher Wege unterhalb des Hasenbergs. Hier biege ich nach links ab und folge nun lange Zeit dem <a href=\"http:\/\/www.f\u00f6rsterstieg.de\/index.html\" target=\"_blank\">Harzer F\u00f6rsterstieg<\/a>, einem Fernwanderweg im Harz. An den Wegr\u00e4ndern bl\u00fcht <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnlicher_Wasserdost\" target=\"_blank\">Wasserdost<\/a>, zahlreiche Schmetterlinge kann ich auch heute wieder bewundern. Noch ist die Temperatur einigerma\u00dfen ertr\u00e4glich, und bald erreiche ich frohen Mutes die n\u00e4chste Weggabelung: hier m\u00fcndet auch der &#8222;Keller&#8220;, der tiefste Hohlweg im Harz, und nach ihm ist diese Wegkreuzung benannt. Weiter geht es zum &#8222;Gr\u00fcnen Platz&#8220;, einer weiteren Weggabelung, dann hangaufw\u00e4rts durch ein von schweren Maschinen durchw\u00fchltes Gel\u00e4nde. Nachdem die Forststra\u00dfe, auf der ich gehe, wieder ebener wird, \u00f6ffnen sich einige sch\u00f6ne Ausblicke auf die Harzlandschaft.<\/p>\n<p>Dann \u00f6ffnet sich der Wald ganz, und ich gehe l\u00e4ngere Zeit in der schon stark sengenden Sonne. Es w\u00e4re sicher vern\u00fcnftig gewesen, am Futterplatz nach Lautenthal abzubiegen und die Runde kurz zu halten, aber ich folge dem sinnvollen Gedanken nicht und folge dem F\u00f6rsterstieg immer weiter. Am Sternplatz quere ich die Stra\u00dfe zwischen Lautenthal und Seesen; inzwischen wird es schon ein wenig ungem\u00fctlich in der Sonne. Der n\u00e4chste markantere Punkt ist der Luchsstein:  \u201eAm 17. M\u00e4rz 1818 wurde auf dieser Stelle der letzte Luchs im Harz geschossen\u201c, verk\u00fcndet ein Gedenkstein. Eine Luchsskulptur versch\u00f6nert die Stelle im Wald. Im Jahr 1999 beschlossen nieders\u00e4chsische Ministerien, <a href=\"http:\/\/www.luchsprojekt-harz.de\" target=\"_blank\">den Luchs im Harz wieder anzusiedeln<\/a>. Im Fr\u00fchjahr 2005 gab es bereits wieder 20 wildlebende Luchse, darunter auch bereits frei im Harz geborene Tiere.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_2180\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Innerste-Talsperre.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2180\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Innerste-Talsperre.jpg\" alt=\"Innerste-Talsperre\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-full wp-image-2180\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2180\" class=\"wp-caption-text\">Innerste-Talsperre<\/p><\/div>Doch weiter geht es auf dem F\u00f6rsterstieg, vorbei am Schnapsplatz mit einer Wolfskulptur, vorbei an der Kalten Birke, einer weiteren Wegkreuzung, bis zum Vereinsplatz. Zwischenzeitlich konnte man sch\u00f6ne Ausblicke auf den \u00f6stlich im Tal gelegenen Innerste-Stausee erhaschen. Hier verlasse ich den F\u00f6rsterstieg (der sich bislang \u2013 nomen est omen? \u2013 durch eher langweilige geschotterte, breite Forststra\u00dfen auszeichnete und daher aus meiner Sicht zumindest auf der von mir begangenen Strecke wenig empfehlenswert ist) und steige hinab ins Tal zum <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Innerstetalsperre\" target=\"_blank\">Innerste-Stausee<\/a>. Ich hatte nicht gewu\u00dft, da\u00df dieser Stausee intensiv als Badesee genutzt wird; ich bin aber bereits so aufgeheizt, da\u00df mir eine Badepause nicht sinnvoll erscheint. Eigentlich w\u00e4re es sch\u00f6n gewesen, die Wanderung hier zu beenden. Die mitgenommenen Getr\u00e4nke sind beinahe aufgebraucht, mir bleibt f\u00fcr den Heimweg nur noch ein halber Liter plus eine gr\u00f6\u00dfere Schale mit Wassermelonenst\u00fcckchen\u2026<\/p>\n<p>Kurz vor dem Parkplatz am s\u00fcdlichen Ende des Innerste-Stausees steige ich wieder hinauf in den Wald. Freude am Wandern ist jetzt nicht mehr dabei, es ist ausschlie\u00dflich zur Ausdauer- und H\u00e4rteprobe geworden. Zwar ist es schon Nachmittag, aber die Hitze l\u00e4\u00dft nicht nach. Sie wird es auch in den n\u00e4chsten Stunden nicht tun, die \u00fcbliche Abk\u00fchlung gegen Abend erfolgt an diesem extremen Sonnentag nicht. \u00dcber das gro\u00dfe Trogtal und den Teufelsberg erreiche ich nach einiger Zeit die Stra\u00dfe zwischen Lautenthal und Seesen, etwas \u00f6stlich des Sternplatzes, an dem ich vor Stunden die Stra\u00dfe bereits gequert hatte. Weiter geht es Richtung Lautenthal bis zum <a href=\"http:\/\/www.harz-sehenswuerdigkeiten.de\/bergbaumuseum-lautenthals-glueck.html\" target=\"_blank\">Besucherbergwerk<\/a>. Mittlerweile ist schon fr\u00fcher Abend. Erneut geht es einen kleinen Hang hinauf, dann f\u00fchrt mich der Weg parallel zum Fl\u00fc\u00dfchen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Innerste\" target=\"_blank\">Innerste<\/a>, die allerdings viel tiefer liegt, langsam aber sicher in die richtige Richtung zur\u00fcck. Kein anderer Wanderer ist unterwegs, aber ich begegne immerhin einem Jogger, der seine Runde selbst an diesem hei\u00dfen Abend dreht. Allm\u00e4hlich steigt die Forststra\u00dfe zum Gr\u00fcnen Platz hin an, den ich schon vom Hinweg her kenne, nun wandere ich wieder auf dem F\u00f6rsterstieg zur\u00fcck:  vorbei an der Spinne, jedoch hier nicht Richtung Iberger Albertturm, sondern zum Schweinebraten,eine Weggabelung, die eine riesige Wildschweinskulptur ziert. Jetzt habe ich es fast geschafft! In der Abendd\u00e4mmerung geht es nur noch einen kurzen, aber steilen Waldpfad hinunter, dann stehe ich wieder auf dem Parkplatz der Iberger Tropfsteinh\u00f6hle. Nie wieder bei solcher Hitze, das nehme ich mir an diesem Tag fest vor  &#8211; es hat jetzt, um halb neun Uhr abends, immer noch 29 \u00b0C. Unvernunft wird bestraft! ;-)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Bei-Lautenthal.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Bei-Lautenthal.jpg\" alt=\"Bei Lautenthal\" width=\"632\" height=\"425\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2189\" srcset=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Bei-Lautenthal.jpg 632w, https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Bei-Lautenthal-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19.08.2012 \u2013 Eigentlich ist es kein guter Tag f\u00fcr eine l\u00e4ngere Wanderung. Es sind Spitzentemperaturen angesagt; als ich vom Parkplatz an der Iberger Tropfsteinh\u00f6hle bei Bad Grund losgehe, hat es bereits \u00fcber 30 \u00b0C. Aber mir fiel zu Hause die &hellip; <a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2175\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2178,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[118,1],"tags":[510,504,514,523,513,511,503,512,505,525,521,522,519,507,509,450,517,518,508,526,516,506,515,524,520],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2175"}],"collection":[{"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2175"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2175\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4572,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2175\/revisions\/4572"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2178"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/waldesleuchten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}