{"id":2695,"date":"2014-01-30T07:13:20","date_gmt":"2014-01-30T07:13:20","guid":{"rendered":"http:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2695"},"modified":"2018-05-23T18:21:26","modified_gmt":"2018-05-23T18:21:26","slug":"zeitmangel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/waldesleuchten.de\/?p=2695","title":{"rendered":"Mei\u00dfnerfahrt \u2013 F\u00fcnf abwechslungsreiche Tage"},"content":{"rendered":"<p><font face=\"Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular\" size=\"2\"> <div id=\"attachment_3948\" style=\"width: 642px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hanstein.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3948\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hanstein.jpg\" alt=\"Hanstein am ersten Abend der Mei\u00dfnerfahrt 2013\" width=\"632\" height=\"474\" class=\"size-full wp-image-3948\" srcset=\"https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hanstein.jpg 632w, https:\/\/waldesleuchten.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Hanstein-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 632px) 100vw, 632px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3948\" class=\"wp-caption-text\">Hanstein am ersten Abend der Mei\u00dfnerfahrt 2013<\/p><\/div><\/p>\n<p>Die Ruine der Burg Hanstein thront hoch \u00fcber Bornhagen in einer Abendsonne, die letzte W\u00e4rme spendet,  als die Teilnehmer der Mei\u00dfnerfahrt nach und nach eintreffen. Lange hat mitunter die Anreise gedauert; aufgrund des verl\u00e4ngerten Wochenendes scheint die halbe Republik unterwegs zu sein, Zug- und Autostrecken sind gleicherma\u00dfen \u00fcberlastet. Viele kommen erst weit nach Anbruch der Dunkelheit an, freundlich empfangen von einer nimmerm\u00fcden Kassenwartmannschaft, die die Teilnahmeb\u00e4nder \u00fcbergibt.  In der D\u00e4mmerung, teils schon im Stockfinstern werden Kohten, Jurten und kleinere Schwarzzeltkonstruktionen rund um die Burg herum aufgebaut; windgesch\u00fctzte Ecken sind beliebt, denn der Herbstwind pfeift bereits kalt schneidend um das alte Gem\u00e4uer. Auch in den Burghof zur Er\u00f6ffnungsrunde tr\u00e4gt der Wind seine K\u00e4lte hinein; im Kaminsaal jedoch brennt ein w\u00e4rmendes Feuer, sammeln sich die Teilnehmer der Mei\u00dfnerfahrt zum mal lauten, mal leisen, mal schneidigen, mal melancholisch-weichen, tragenden Gesang. Auch geredet wird viel, trifft man doch zahlreiche Bekannte wieder, die man oft l\u00e4nger nicht mehr gesehen hat, kn\u00fcpft neue Bekanntschaften oder vertreibt sich die Windk\u00e4lte beim Volkstanz im Rittersaal ein Stockwerk weiter oben. Schnell verfliegen Abend- und Nachtstunden, allm\u00e4hlich kehrt Ruhe ein, in und um die Ruine: nicht allzu lange, denn aufgeregt sind vor allem die j\u00fcngsten Kinder, die am Morgen schon fr\u00fch erneut in das spannende Abenteuer eintauchen wollen und den mitfahrtenden Eltern keine Gelegenheit zum langen Ausschlafen lassen. <!--more--><\/p>\n<p>Der fr\u00fche Morgen verfliegt im Nu durch das Abbauen des Kohtenlagers, Ankunft weiterer Teilnehmer, die Morgenrunde im Burghof. Dann zeigt sich, dass die Fahrt wirklich auch Fahrt, nicht nur Treffen sein will: Aufbruch zur Wanderung vom Hanstein zum Ludwigstein. Wieder gibt die Sonne ihr bestes, um die n\u00e4chtliche Windk\u00e4lte zu vertreiben und den nahenden Herbst vergessen zu machen. Durch sonnendurchfluteten Wald geht es hin\u00fcber zum Lindewerrablick, dann hangabw\u00e4rts. Gruppen bilden sich, ziehen sich beim Wandern auseinander, finden sich wieder, formieren sich neu. Unten an der Werra brennt die Sonne regelrecht; zahlreiche Feiertagsausfl\u00fcgler sind unterwegs und gr\u00fc\u00dfen mal neugierig-fragend, mal skeptisch, mal fr\u00f6hlich und erhalten einen stets frischen und frohen Gru\u00df zur Antwort. Vertraut ist der Pfad hinauf zum Ludwigstein, ungez\u00e4hlte Male schon in fr\u00fcheren Jahren gegangen. Oben empf\u00e4ngt die Wanderer ein schon lebhaftes Treiben; die Mei\u00dfnerveranstaltungen auf der Burg sind bereits in vollem Gange. Manche &#8222;Kohtenmannschaft&#8220; findet sich erst jetzt und ganz spontan zusammen, Schwarzzeltmaterial und Werkzeuge werden ausgetauscht, und bald \u2013 oder auch mal nicht so bald \u2013 stehen die Schlafpl\u00e4tze erneut. An Schlaf freilich ist noch lange nicht zu denken; die B\u00fcrgermeisterin von Witzenhausen h\u00e4lt ihre Er\u00f6ffnungsrede, der Enno-Narten-Bau wird von manchen erstmals in seiner ganzen Pracht bestaunt, der Markt der Jugendbewegung lockt durch ein reichhaltiges Angebot, verschiedenste Vortr\u00e4ge k\u00f6nnen besucht und unterschiedlichste Aktivit\u00e4ten unternommen werden.  Alles kann man leider unm\u00f6glich gesehen haben! Am Abend findet das Theaterst\u00fcck &#8222;Die Entwicklung Witzenhausens zu einer \u00f6kologisch-kulturellen Musterstadt&#8220; im Mei\u00dfnersaal statt. Auch wenn es noch nicht immer in aller Vollendung abgerundet erscheint, zeigt sich daran doch, wie bei gegenseitiger Toleranz selbst Menschen unterschiedlichster Herkunft und unterschiedlichster Ansichten Freude und Spa\u00df am gemeinsamen konstruktiven Miteinander erleben k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Sp\u00e4ter am Abend weicht die bunte Fr\u00f6hlichkeit einem ernsteren Anlass: im Burghof findet man sich zu einer Gedenkstunde f\u00fcr die gefallenen Wanderv\u00f6gel zusammen. Still brennen die Fackeln,  w\u00fcrdevoll sind die Stimmen der Redner, tragend die Lieder, die der Toten gedenken, viel zu fr\u00fch gefallen, ihres jungen Lebens beraubt, das noch in seiner ganzen F\u00fclle vor ihnen gelegen h\u00e4tte. Dann Schweigen. Einzelne und kleine Gruppen l\u00f6sen sich aus dem Kreis, betreten den Gedenkraum, treten wieder in den Kreis zur\u00fcck. Nachdenklich die Stimmung, jeder hat andere Bilder vor seinem inneren Auge. Noch lange stehen wir beisammen; Gel\u00e4chter und das \u00fcbliche Reden brauchen lange, um wieder Raum zu fassen. Doch schlie\u00dflich greift die Freude des Beisammenseins wieder um sich, vielleicht durch den Kontrast noch verst\u00e4rkt \u2013 denn wir, wir haben ja Gl\u00fcck, uns rei\u00dft kein Krieg mitten aus unserem Leben hinaus. M\u00f6ge der Frieden andauern, der uns gegeben ist! Der Abend klingt aus in verschiedenen Singerunden, die sich in den R\u00e4umen der Burg bilden.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hei\u00dft es fr\u00fch aufstehen, denn der Tag wird lang. Die Wanderung vom Ludwigstein bis zum Lagerplatz am Fu\u00dfe des Mei\u00dfners, oberhalb des Dorfes Hasselbach, umfasst 24 km; mit Gep\u00e4ck eine ganz ordentliche Strecke. Dennoch gibt es auch heute eine Morgenfeier \u2013 eine Passage aus Saint-Exup\u00e9rys Werk &#8222;Der kleine Prinz&#8220;, die den Zuh\u00f6rern Werden und Wert von Freundschaft nahebringt. Wieder bilden sich Gruppen, die sich auseinanderwandern, zusammentreffen, neu ausbilden; wir wandern \u00fcber den Schneehagenweg zun\u00e4chst durch Wiesen und Streuobstwiesen, dann hinein in den Wald. Hier bietet sich auch eine gute Gelegenheit, sich in tiefen Gespr\u00e4chen n\u00e4her kennenzulernen; \u00fcberhaupt kann man das vielleicht nirgends besser als beim gemeinsamen Wandern. Wundersch\u00f6n sind Weg und Landschaft, die Sonne verw\u00f6hnt uns weiterhin, so stark, dass schattige Waldwege dazwischen auch mal ganz angenehm sind. Etwa auf halber Strecke wartet, hei\u00df ersehnt, eine Gulaschkanone auf uns, und die erholsame und st\u00e4rkende Rast im Sonnenschein erfreut unser aller Gem\u00fct!<\/p>\n<p>Immer weiter bergauf geht es nun, bis wir das Naturfreunde-Mei\u00dfnerhaus erreichen: f\u00fcr manche Zeit f\u00fcr ein k\u00fchles Bier oder ein schmackhaftes St\u00fcck Kuchen. Ohne solche St\u00e4rkung w\u00e4ren sie vermutlich ermattet und bar aller Kr\u00e4fte auf der Wiese liegengeblieben und h\u00e4tten den Lagerplatz nie erreicht! So sehe man ihnen die Abkehr vom Abstinenzprinzip der Mei\u00dfnerformel nach! Die Sonne wiederum hat m\u00f6glicherweise weniger Verst\u00e4ndnis, denn hier oben verl\u00e4sst sie uns und wird uns erst am Sonntag wieder aufsuchen. Nebelwolken ziehen auf, verd\u00fcstern den Horizont, nehmen die Fernsicht, bringen aber eine andere Art von Romantik in die Naturszenerie. Beschleunigen auf jeden Fall das Weiterwandern, denn wer m\u00f6chte schon gerne im Regen das Lager aufbauen\u2026 So wandern wir hurtig \u00fcber die H\u00f6he, wieder in den Wald und dann durch Wald auf steinigem Pfad steil bergab. Im Abendlicht erreichen wir den Lagerplatz, und aufgrund vorbildlicher Vorbereitung insbesondere durch den Freibund  stehen schon bald die Kohten und Jurten. Kleinere und gr\u00f6\u00dfere Feuer und Singerunden bilden sich und tauchen den Lagerplatz in vielf\u00e4ltigste Melodien.<\/p>\n<p>In der Nacht, gegen Morgen, beginnt es in Str\u00f6men zu regnen, und so regnet es an diesem Samstag auch nur einmal \u2013 ohne Unterlass bis nach Mitternacht. So ist das Leben an diesem Tag etwas ged\u00e4mpfter; die Teejurte erfreut sich \u00e4u\u00dferst gro\u00dfer Beliebtheit, und auch andere Aktivit\u00e4ten finden nach M\u00f6glichkeit innen statt. Manche schlafen oder ziehen sich zu privaten Gespr\u00e4chen in die Kohten zur\u00fcck. Ein H\u00f6hepunkt des Tages ist sicherlich der \u00fcberb\u00fcndische Singewettstreit, zu dem sich gef\u00fchlt \u201ealle\u201c Teilnehmer in der gr\u00f6\u00dften Jurte einfinden, dicht gedr\u00e4ngt wie \u00d6lsardinen, aber in bester und trotz des Regens ungetr\u00fcbter Stimmung. Schwer f\u00e4llt es, sich eine Meinung dar\u00fcber zu bilden, welche der allesamt wunderbaren Beitr\u00e4ge nun die Besten gewesen sein sollen; die Jury wird um die Notwendigkeit, eine Entscheidung zu treffen, jedenfalls nicht beneidet. Verdient siegen schlie\u00dflich mit dem ersten und dritten Platz die Jungen- und M\u00e4delgruppe der Freien Pfadfinderschaft Kreuzritter, ein \u00fcberb\u00fcndischer Singekreis aus Bayern erh\u00e4lt den wohlersungenen zweiten Platz. Nach dem Wettbewerb folgen noch andere Einlagen; besonders eine Gruppe Fahrender Gesellen bleibt mit ihrem vorz\u00fcglich die Schwaben- und Wandervogeleigenart selbstironisch beleuchtenden \u201eLiedle\u201c im Ged\u00e4chtnis haften.<\/p>\n<p>In der D\u00e4mmerung finden sich alle in der Mitte des Lagerplatzes zu einem gro\u00dfen Aufbruchkreis, der den Beginn der Wanderung zur Hausener Hute auf dem Mei\u00dfner, dem historischen Platz des ersten Freideutschen Jugendtages vor 100 Jahren, markiert. Fackeln werden verteilt, dann wandern wir im Regen los. Schlammmassen haben sich durch den anhaltenden starken Regen auf den Wegen verteilt, manchmal wird das Gehen m\u00fchsam, m\u00fcssen gro\u00dfe Wasseransammlungen \u00fcberquert werden. Wie Irrlichter, die entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit beschlossen haben, uns Menschen die Orientierung zu erleichtern, tanzen die Flammen der Fackeln durch Waldesdunkel, erhellen Gesichter, tragen W\u00e4rme in die regennasse K\u00e4lte ringsum. Der Weg wird schmaler und steiniger, auch bewachsener, und zwei-, dreihundert Meter vor dem Feuerplatz sammelt sich der Zug. Von hier an gehen wir schweigend weiter, einzelne Flammen markieren den Feierplatz in der Ferne. Um den riesenhaften Aufbau des Feuersto\u00dfes ziehen wir einen Kreis in Regen und Wind, r\u00fccken dicht beisammen, um die Redner trotz des rauschenden Wassers verstehen zu k\u00f6nnen, die uns die historischen Zusammenh\u00e4nge erhellen und von Freundschaft und Zusammenhalt sprechen. Dann wird der Feuersto\u00df entz\u00fcndet. Die Flammen tun sich schwer im regennassen Holz, anfangs steigt nur ein gewaltiger Rauch hervor, wird durch den Wind in alle Richtungen verteilt, bei\u00dft in den Augen, bietet aber zusammen mit erstem Funkenflug ein eindr\u00fcckliches Schauspiel \u2013 der Weihrauch der Mei\u00dfnerfahrer\u2026 Dann siegen die Flammen \u00fcber den Regen, brennen hell und heller in die Nacht hinaus, die Funken stieben wundersam durch die feuerbeleuchteten Silberperlenf\u00e4den des Regens  hoch hinauf, das Mei\u00dfnerfeuer w\u00e4rmt die unterk\u00fchlten Gestalten rings umher. So von W\u00e4rme durchstrahlt, klingen auch Lieder mit dem Feuer in die Nacht. Lange brennt der Feuersto\u00df aufrecht, bis er letztlich f\u00e4llt. So urspr\u00fcnglich, ja urt\u00fcmlich ist ein zeremonielles Feuer wohl nur in Naturgewalten, die ihm Widerstand leisten, in Regen und Wind. Der Kontrast erh\u00f6ht die Wirkung trotz  oder gerade wegen der einander entgegengesetzten physischen Empfindungen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen herrscht dennoch gro\u00dfe Freude, dass aus Regen- nunmehr Nebelwolken geworden sind; das letzte Fr\u00fchst\u00fcck, der Abbau der Kohten k\u00f6nnen im Trockenen stattfinden. Mit der Abschlussrunde sagen wir einander auf Wiedersehen \u2013 bis in 50 Jahren vielleicht erneut ein Mei\u00dfnerfeuer ruft. Ein riesengro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle diejenigen, die als Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkende durch ihr \u00fcberw\u00e4ltigendes Engagement diese abwechslungsreichen f\u00fcnf Tage haben Wirklichkeit werden lassen!<\/p>\n<p><em>ver\u00f6ffentlicht in Idee und Bewegung, Heft 104, Dezember 2013, S.21-23<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ruine der Burg Hanstein thront hoch \u00fcber Bornhagen in einer Abendsonne, die letzte W\u00e4rme spendet, als die Teilnehmer der Mei\u00dfnerfahrt nach und nach eintreffen. 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